zurückHorn, Monika / Fagott / Kammerorchester, Bravo-Bravissimo

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?

Im Idealfall treffe ich nette Menschen, mit denen ich wunderbare Musik machen kann – gibt es etwas Schöneres? Auch Planung und Organisation machen mir Spaß. Daran zu arbeiten, wie eine Idee wächst und Gestalt annimmt, bis schließlich das Ergebnis – z.B. eine Musikschulveranstaltung – sich sehen und hören lassen kann. DAS FINDE ICH TOLL.

Wo ich unbedingt noch Urlaub machen möchte…

Schon lange träume ich davon, nach Afrika zu reisen. Eine große Karte des „schwarzen Kontinents“ hängt seit längerem in meiner Wohnung und die Idee beginnt, Gestalt anzunehmen. Auch Kanada, Ägypten und Südamerika (ein Besuch bei den Kultstätten der Maya) locken mich.

Welche Musik wünschen Sie sich für Ihre Beerdigung?

Darüber habe ich tatsächlich schon nachgedacht und als ich vor einiger Zeit mit Kolleginnen und Kollegen den „Valse triste“ aus dem Bläserquintett Nr. II von Tilo Medek gespielt habe, da war für mich klar: das Stück wünsche ich mir für meine Beerdigung. Auch die Arie „Sehet, Jesus hat die Hand, uns zu fassen ausgespannt“ aus der Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach wünsche ich mir.

Welche Musik lieben Sie? Wer ist Ihr Lieblingskomponist?

Tja, das ist so: Die Musik von Johannes Brahms liebe ich besonders. Die „Lieder eines fahrenden Gesellen“ und die Sinfonien von Gustav Mahler ebenfalls und in „Don Juan“ von Richard Strauss habe ich mich beim ersten Hören – damals war ich 17 Jahre alt – geradezu verliebt und diese Begeisterung hält bis heute!! Wenn ich aber dann ein Stück eines anderen Komponisten – von Mozart,  Bach oder von „wem auch immer“ – höre, dann kann ich davon ebenso total begeistert sein.

Haben Sie Zeit für Hobbies? Welche?

Zeit hat man nicht, die nimmt man sich! – Wenn`s eben geht, nehme ich mir Zeit zum Step-Tanzen. Das macht mir super viel Spaß. Tanzen zu Swing-Musik entspannt mich und macht mir gute Laune. Etwas schwieriger zu realisiern ist mein zweites Hobby, das Fliegen mit dem Motorsegler. Fliegen ist für mich ein Traum aus Jugendtagen. In Möckmühl konnte ich ihn in die Tat umsetzen! Schon die Planung eines Fluges ist spannend, um so mehr dann der Moment, in dem der Flieger „abhebt“ und ich dann „in der Luft reise“.